Ehemaliger McDonald's-Chef rechnet ab:      

"Fast Food ist Kindesmisshandlung"

 

Was passiert, wenn wir einen Big Mac verzehren? In den ersten zehn Minuten fühlen wir uns happy. Die hochkalorische Kost löst in unserem Gehirn ein Glücksgefühl aus. Nach 20 Minuten gelüstet es uns nach einem zweiten Big Mac, weil der viele Zucker im Brötchen nach mehr schreit.

Weitere zehn Minuten später sind wir durstig. Schuld daran ist das Salz, das unseren Körper dehydriert hat. Weil wir bei McDonald’s sind, löschen wir den Durst mit einem Coke. Nach 40 Minuten sind wir richtig hungrig. Der Verdauungstrakt hat den Maissirup absorbiert, unser Zuckerspiegel spielt verrückt.

Nach einer Stunde sollte eigentlich die Verdauung einsetzen. Beim Big Mac dauert es wegen den Transfettsäuren länger. Bis diese restlos abgebaut sind, können mehr als sieben Wochen verstreichen.

So schildert Harald Sükar das Big-Mac-Erlebnis aus Sicht des Verdauungstrakts. Sein Fazit ist vernichtend: "Fast Food ist Kindesmisshandlung", stellt er fest. Sein Rat eindeutig:

"Geht nicht hin! Nicht zu McDonald’s. Nicht zu Burger King.                                                                                                                    Nicht zu einem Fast-Food-Riesen. Schon gar nicht mit euren Kindern.                                                                                              Nicht einmal ausnahmsweise."
 

 

 

 

 

                                                                            

 

 

Text im Buch:

 

Vor hundert Jahren baute der Imkerverein von Aubing ein Vereinshaus in der Aubinger Lohe. Mittlerweile ist dies ein schönes Restaurant mit Bier- und Wirtsgarten in einer ruhigen  Gegend  geworden. Vor 8 Jahre haben Wolfgang Niederdorfer und Daniela Michaylow das Restaurant übernommen, die Imker von Aubing halten immer noch ihre Vereinssitzungen und Kurse ab.

Manch ein Wanderer sucht vergebens die Currywurst mit Pommes oder das schnelle Schnitzelbrot, hier ist der Koch eisern. Reservierungen sind notwendig, da manchmal  Wandergruppen vorbeikommen.

 

Wolfgang Niederdorfer steht allein in der Küche und ist ein Verfechter der regionalen und saisonalen Küche und Gerichte, deshalb kommt es manchmal zu Wartezeiten, aber das  frischzubereitete Essen macht alles wett . Brot kommt von der Bäckerei Schmid, den Wildbakers, das Ruchmehlbrot ist sein  persönlicher Favorit. Geflügel von Kirschnik und Enten von Lugeder, Fleisch von Schirnhofer, besonders das Almochsenfleisch hat es ihm angetan.

 

Da auch Kräuterwanderungen angeboten werden sind die vegetarischen Gerichte Kräuter-Käs-Spätzle (hausgemacht) und viele Salate mit Wildkräutern angerichtet.

Teigtaschen gefüllt mit Frischkäse und Minze, und Radieserlblatt-Pesto, Nussbutter und Parmesan .Auch die Verbindung zum Honig spiegelt sich im Imkerbraten frisch aus dem Ofen wieder, aber es gilt, auch beim Schweinsbraten mit Dunkelbier-Honigsauce,  wenn’s aus ist, ist‘s aus! Knödel werden zwar nicht selber gemacht aber immer frisch gebrüht.

 

Eine Spezialität die man vorbestellen muss ist die Stundenente, genau eine Stunde gegart und dann auf den Tisch, wehe wenn man sich verspätet, sie steht trotzdem auf dem Tisch.

 

Da das Bienenheim etwas abgeschieden ist und im bei schönem Wetter viel auf Wanderer und Radler setzt ist es bei Regen und Kälte in den Wintermonaten nur am Wochenende geöffnet. Man sollte sich also auf der Webseite bei langanhaltendem Schlechtwetter bezüglich der Öffnungszeiten genau informieren.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Natur und Genuss

Wildkräuter lieben & kennenlernen

 


Führung und im Anschluss Kräutermenü
In der Aubinger Lohe werden wir anhand von Geschichten, Mythen, Gedichten und Fakten

die Natur und ihre Eigenheiten kennenlernen

Sie werden neue Freunde finden - mit unverwechselbaren Charakteren
Im Anschluss zaubert Chefkoch Wolfgang in der Waldwirtschaft Bienenheim

ein besonderes Kräutermenü für uns
Ich freue mich schon auf genussvolle gemeinsame Stunden

 

Aktuelle Führungen auf Anfrage

 


Kräuterpädagogin Rita Demmel
Tel.: 089/8129409
info@wilde-moehre-muenchen.de
www.wilde-moehre-muenchen.de